Wildkräuter sammeln

Nachfolgend haben wir für Sie Informationen zu essbaren, bekannten und vitaminreichen Wildkräutern zusammengestellt. Mit den dazu passenden Bilder, wollen wir Ihnen das Sammeln und Bestimmen der einzelnen Wildkräuter erleichtern. Sie würden gerne mehr zum Thema Wildkräuter sammeln, deren heilende Wirkung sowie ihrer Verwendung in der Küche, beispielsweise als Wildkräutersalat, Wildkräutersuppe und vielen weiteren Kreationen erfahren?

Machen Sie sich in einer Wildkräuter-Wanderung zusammen mit dem Küchenchef Johann Schuster vom Landhotel Bärnriegel auf den Weg, um in den saftigen Wiesen rund um die Kräutergemeinde Mauth/Finsterau frische Wildkräuter zu sammeln, lernen Sie dabei die einzelnen Wildkräuter und Kräuter zu unterscheiden und verarbeiten Sie die gesammelten Wiesenkräuter im anschließenden Wildkräuter-Kochkurs zu wohltuenden, vitaminreichen und äußerst gesunden Gerichten.

 

Vogelmiere

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lateinischer Name: Stellaria media

Vorkommen und Fundorte:

 Vogelmiere wächst auf Äckern, auf Schuttplätzen, an Wegrändern, im Garten, aber auch im Wald.

Sammelzeit:

 Im Frühjahr werden die jungen Blättchen für Salate und Mischgemüse gesammelt. Für Tees wird das ganze Kraut geschnitten und getrocknet.

Inhaltsstoffe:

 Vitamine, Saponine, Flavonoide, Cumarine, Mineralien, Oxalsäure, Schleim, Zink, ätherische Öle

Anwendung als Heilpflanze / Medizinische Wirkung:

 Vogelmiere wirkt schleimlösend und hilft bei Nieren- Blasenverschleimung gegen Schmerzen beim Zahnen. Äußerlich in einer Mischung mit Spitzwegerich und Zinnkraut, soll es bei Ausschlägen, Warzen und Geschwüren helfen.

 Verwendung in der Küche:

Die frischen Blättchen der Vogelmiere können bunten Frühlingssalaten beigemischt werden und bereichern sie mit ihrem charateristischen Geschmack. Als Suppengrün eignen sie sich das ganze Jahr über, weil die Pflanze immergrün und deshalb jederzeit verfügbar ist. Sie kann aber auch getrocknet und gerebelt werden.

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