Gartenkräuter

 

Rosmarin

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lateinischer Name: Rosmarinus officinalis

Vorkommen und Fundorte:

 Rosmarin wächst an Mauern und Gebäuden, an Zäunen und in Gebüschen

Sammelzeit:

 von Frühjahr bis Herbst werden die Blätter gesammelt. Man kann sie auch trocknen und rebeln.

Inhaltsstoffe:

 ätherisches Öl, Terpene, Thymol, Verbanol, Gerbstoff, Gerbsäure, Kampfer, Bitterstoff, Beta-Sitosterol, Flavone, Salicylate, Saponine,

Anwendung als Heilpflanze / Medizinische Wirkung:

 Mindert Beschwerden bei Erkältungen und Stirnhöhleninfektionen. Im Shampoo dunkelt Rosmarin die Haare nach. Ein Sträußchen Rosmarin im Kleiderschrank vertreibt Motten und andere Insekten.

 Verwendung in der Küche:

Ein mediterranes Gewürz, vor allem für Geflügel und Lammfleisch, und Bestandteile der Kräuter der Provance. Man gibt Rosmarin zu Marinaden hinzu, das Gewürzkraut passt aber auch gut zu allen Eierspeisen, Punsch und als duftender Bestandteil aller frischen Salate und Kräutern.

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