Pfefferminze |

lateinischer Name: Mentha piperita
Garten oder Fensterbank
im Frühsommer vor der Blüte
ätherische Öle, Gerbstoffe, Bitterstoffe, Flavonoide, Enzyme, Valeriansäure
Als Heilpflanze wird die Pfefferminze besonders als Teeaufguss bei Kardialgie und Kolik, äußerlich zu aromatischen Kräutern, Umschlägen und Bädern benutzt. Wegen ihrer Bitter- und Gerbstoffe hilft die Pfefferminze bei den meisten Magen- und Darmbeschwerden sehr schnell. Auch die Galleproduktion in der Leber wird angeregt. In arabischen und nordafrikanischen Ländern ist Pfefferminztee ein Nationalgetränk.
Dekoration, Eis, Geschmackgeber uvm.
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