Liebstöckel |

lateinischer Name: Levisticum officinale
Liebstöckel wächst an Zäunen und an Waldrändern, oft auch zwischen anderen Büschen
von April bis in den Spätherbst
Ätherisches Öl, Angelikasäure, Apiol, Apfelsäure, Bitterstoffe, Gerbstoffe, Fette, Gummi, Harze, Invertzucker, Kampfer, Carvon, Isovalerinsäure, Cumarine, Myristicin, Umbelliferon
Appetitlosigkeit, Abmagerung, Blasenentzündung, Blasensteine, Nierenleiden, Nierensteine, Blähungen, Magenbeschwerden, Mangel an Magensäure, Verdauungsschwäche, Verstopfung, Stoffwechsel anregend, Rheuma, Gicht,
Wassersucht, Menstruationskrämpfe, Mittelohrentzündung, Halsentzündung,
Die frischen Blätter des Liebstöckel finden Verwendung in der Küche. Der Geschmack erinnert an den von Sellerie, ist aber schärfer und bitterer. würzen von Suppen, Eiergerichten,...
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