Wildkräuter sammeln

Nachfolgend haben wir für Sie Informationen zu essbaren, bekannten und vitaminreichen Wildkräutern zusammengestellt. Mit den dazu passenden Bilder, wollen wir Ihnen das Sammeln und Bestimmen der einzelnen Wildkräuter erleichtern. Sie würden gerne mehr zum Thema Wildkräuter sammeln, deren heilende Wirkung sowie ihrer Verwendung in der Küche, beispielsweise als Wildkräutersalat, Wildkräutersuppe und vielen weiteren Kreationen erfahren?

Machen Sie sich in einer Wildkräuter-Wanderung zusammen mit dem Küchenchef Johann Schuster vom Landhotel Bärnriegel auf den Weg, um in den saftigen Wiesen rund um die Kräutergemeinde Mauth/Finsterau frische Wildkräuter zu sammeln, lernen Sie dabei die einzelnen Wildkräuter und Kräuter zu unterscheiden und verarbeiten Sie die gesammelten Wiesenkräuter im anschließenden Wildkräuter-Kochkurs zu wohltuenden, vitaminreichen und äußerst gesunden Gerichten.

 

Kleine Braunelle

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Kleine Braunelle, Braunelle

lateinischer Name: Prunella vulgaris

Vorkommen und Fundorte:

 In Gärten, an Wegrändern, auf Weiden und in Wäldern

Sammelzeit:

 von Mai bis Oktober die Blättchen und Blüten

Inhaltsstoffe:

 Alkaloid, Ätherische Öle, Bitterstoff, Cumarine, Cyanidin, Flavonoide, Gerbstoff, Gerbsäure, Hyperosid, Kaempferol, Beta-Sitosterol, Stigmasterol

Anwendung als Heilpflanze / Medizinische Wirkung:

 Die Kleine Braunelle besitz einen hohen Anteil an ätherischen Ölen, Gerbstoffen und Bittersoffen und regt die Magen- Darmtätigkeit an. Als Tee lindert sie Magenverstimmungen und wirkt ähnlich wie Kamillentee

 Verwendung in der Küche:

Die frischen Blätter und die Blüten der Kleinen Braunelle kann man fein gehackt in Salate und Saucen geben, die damit ein würziges, leicht bitteres Aroma bekommen. Als Bestandteil von Kräuteressig verströmt sie einen markigen Duft und herzhaften Geschmack. Fein gehackt passt sie wie Schnittlauch auf ein Butterbrot.

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